Anknüpfend an unsere Mitgliederinformation vom 31. Juni 2012 über die Leistungen für DVPT-Mitglieder möchten wir Sie heute gerne über eine herausragende Aktivität Ihres DVPT informieren.

Am 29.10.2012 werden wir Ihnen junge Talente mit Visionen und Erfindungen präsentieren die zeigen, wie die Kommunikationsmöglichkeiten in den Unternehmen oder in der Gesellschaft zukünftig aussehen können. Seien Sie mit dabei, wenn im Museum für Kommunikation Frankfurt Geschäftsmodelle der Zukunft geboren werden!

Der Wettbewerb „Zukunftspreis Kommunikation“ ist einzigartig in Deutschland und zeigt die Kommunikationstrends von morgen auf. Die Kommunikation zwischen Menschen, Unternehmen, Märkten und Gesellschaften verändert sich mit rasanter Geschwindigkeit. Die technische Vielfalt und die logistischen Möglichkeiten der Kanäle, über die Unternehmen kommunizieren und ihre Informationen verbreiten, sind längst für sie selbst kaum noch zu begreifen. Dabei hängt der Erfolg jedes Unternehmens mehr denn je von der ständigen Optimierung und Flexibilität seiner Kommunikationsinfrastrukturen ab.

Der DVPT bietet Ihnen als Mitglied die Möglichkeit, sich hier aktiv zu beteiligen und die Zukunft der Kommunikation für Ihr Unternehmen mitzugestalten!

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main und die UN Habitat – vertreten durch den Jugendbotschafter Wolfgang E. Riegelsberger – haben die Schirmherrschaften übernommen, und damit zeigt sich, welch tragende Rolle der DVPT mit dem „Zukunftspreis Kommunikation“ für unsere Gesellschaft und die Wirtschaft weit über die Grenzen Deutschlands spielt.

Checken Sie also noch heute in die Zukunft der Kommunikation ein! Nutzen Sie Ihre Mitgliedschaft im DVPT! Machen Sie mit!

Als Mitglied können Sie sich jetzt beteiligen, und vielleicht ist auch ein Projekt dabei, das in Ihrem Unternehmen eine Umsetzungschance bekommt und ein Geschäftsmodell der Zukunft wird.

  • Werden Sie Förderer des „Zukunftspreis Kommunikation“. Sie können sich mit Paket 1+2 vergünstigt und mit Paket 3 kostenfrei beteiligen.

http://www.zukunftspreis-kommunikation.de/kraeftebuendeln/partnerfoerderer/partnerfoerderer.html
http://www.zukunftspreis-kommunikation.de/aw/foerdererflyer_web.pdf

 

Nutzen Sie die herausragende Möglichkeit! Leiten Sie diese E-Mail in Ihrem Unternehmen an die zuständigen Abteilungen und Mitarbeiter weiter!

Zusätzlich erwarten Sie an diesem Tag die DVPT-Mitgliederversammlung, drei spannende Workshops und viele weitere interessante Programmpunkte.

Wir freuen uns, wenn Sie den DVPT dabei unterstützen, die Zukunft der Kommunikation weiter zu gestalten.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Herzlichst Ihr

Team des DVPT

 

Sie möchten sich beteiligen oder haben Fragen?

Anja Weinert

Leiterin Marketing und PR

Projektleitung „Zukunftspreis Kommunikation“

Telefon: 069 829722-21

E-Mail: weinert@dvpt.de

 

Beispiele von Projekteinreichungen 2011

Hochschule

Projekttitel

Projektbeschreibung

Kunsthochschule Kassel

Speicher

Der Mensch sammelt um Erinnerungen und Wissen aufzubewahren und auszutauschen, um zu kommunizieren. Zunehmend sammelt er diese aber digital und die Möglichkeit der nahezu grenzenlosen Kapazitäten führt zu unübersichtlichen Datenmassen. Speicher ist ein modularer Datenspeicher, der die beinhaltenden Daten auf einem Screen visualisiert, so dass der Nutzer ein abstraktes Bild von dem sonst digital Versteckten bekommt. Er kann als kompakter Datenspeicher gesehen werden, der durch Integration in den Lebensraum die Barriere zu dem direkten Bezug überwindet. Die einzelnen Module können unkompliziert aus dem Ganzen genommen werden. Mühelose Mitnahme und einfacher Datenaustausch werden so ermöglicht.

Universität der Künste, Berlin

Tasse 2.0

Ansatz für mein Produktkonzept ist es, gemeinsame Rituale auch über größere Distanz möglich zu machen. Man verbringt Momente zusammen, obwohl man sich nicht am selben Ort befindet. Man muss nicht aktiv Kontakt aufnehmen, dies geschieht ganz nebenbei. Trinkt meine Oma eine Tasse Tee, zeigt mir meine Tasse das durch ein warmes Leuchten an. Wenn ich Zeit habe, gieße ich mir auch einen Tee ein, sodass auch die Tasse meiner Oma mit einem warmen Leuchten reagiert und wir trinken zusammen ein paar Schlucke.

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste

Der Wegfall des verpflichtenden Wehrersatzdienstes reißt ein Loch in die soziale Infrastruktur der Gesellschaft. Mit unserer Plattform wollen wir die Möglichkeit schaffen Freiwillige und Organisationen effektiv und unkompliziert zusammen zu bringen. Mit einem stimmigen, modernen Erscheinungsbild und einer zeitgemäßen Funktionalität möchten wir das vorherrschende Bild des Zivildienstes als kollektive Pflichtaufgabe auflösen und in ein neues, attraktives und persönlichkeitsförderndes Selbstverständnis überführen. Unsere Bachelorthesis umfasst Konzeption und Ausarbeitung des sozialen Netzwerkes selbst, sowie den Auftritt von „Robin“ im öffentlichen Raum.

Bauhaus-Universität Weimar

Die Maschine mit der man besser versteht

Die Maschine fungiert als ein Signalwandler, der bestimmte nicht wahrnehmbare physiologische Zustände des menschlichen Körpers in ein bewusst wahrnehmbares Signal umwandelt. Sie besteht aus einer Mütze in deren Inneres ein EEG-Gerät eingebaut ist. Das Biofeedback wird unter anderem zur visuellen Steuerung der Glühbirne auf der Mütze benutzt.

 

Nutzen Sie die Leistungen Ihrer Mitgliedschaft!