Nachfolge ISDN – Wechsel zu All-IP – IP Migration

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isdn_privatkundeHerzlich Willkommen auf dem Informationsportal für Anwender und Verbraucher zum Thema Wechsel von ISDN zu IP

Die IP-Migration stellt Anwender, Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen vor einige Herausforderungen. Während in den letzten Monaten viele Privatkunden bereits umgestellt wurden, müssen Unternehmen Maßnahmen für einen reibungslosen Übergang für die geplante Umstellung 2018 selbst einleiten. Der 1968 gegründete DVPT e.V., als neutraler Anwenderfachverband, stellt auf diesen Seiten die wichtigsten Informationen für die Umstellung und mögliche Lösungswege zur Verfügung. Alle Angaben werden nach besten Wissen und Gewissen gemacht und absolut herstellerneutral und unabhängig auf diesem Portal dargestellt.

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Nachfolgend haben wir für Sie weitere Informationen zusammengestellt

Allgemeine Informationen für AnwenderInformationen für UnternehmenInformationen für Privatkunden

Einige Anbieter der Telekommunikationsbranche haben angekündigt, in den nächsten Jahren, maximal jedoch bis 2018, ISDN durch IP zu ersetzen. Dies betrifft die ganze Telefon-Branche (ISDN-Netzbetreiber) und die Planungen der Netzbetreiber sind weit fortgeschritten. Vor allem die Deutsche Telekom AG prescht hier vor.
Unter der Bezeichnung NGN (Next Generation Network) wird  eine IP-basierende einheitliche paketvermittelnde Netzinfrastruktur und –architektur nun auch das ISDN Netz ersetzen. Dadurch werden die ISDN-Netzbetreiber den hohen Standard bei der Übertragungsqualität und Verfügbarkeit nicht mehr halten können.
Die Nachfolgetechnologie (IP / VOIP) hat, im Gegensatz zur ISDN-Technologie, derzeit eine nicht ausreichende Standardisierung für eine „Ende zu Ende Kommunikation“ bei der geschäftlichen Kommunikation der Unternehmen. Auch werden bekannte Leistungsmerkmale nicht mehr zur Verfügung stehen.
Im Bereich der Privatkunden spielt die Standardisierung eine untergeordnete Rolle und ist bereits bei vielen schon vollzogene Sache, da hier eine automatische Umstellung stattfand bzw. noch stattfinden wird.
Das liegt daran, dass hier meist einfache größtenteils analoge Endgeräte an den Abschlussroutern angeschlossen werden für deren Funktion keine ISDN Merkmale notwendig sind. Allerdings ist bisher auch eher eine  unzureichende Stabilität der schon umgestellten IP-basierenden Telefonanschlüsse zu bemängeln.

Bei Unternehmen sind allerdings in der Regel komplexe TK-Anlagen im Einsatz mit einer Vielzahl von Leistungsmerkmalen, Vernetzung über Standorte hinweg und großen Rufnummernplänen mit Durchwahlen, die nicht 1:1 durch einen All-IP Anschluss ersetzt werden können. Ferner können auch Verknüpfungen mit anderen Netzen und dem ISDN betroffen sein.

  • Was ist bei der Umstellung zu beachten?

  • Was sind die Investitionen?

  • Welche Konsequenzen ergeben sich für Unternehmen?

  • Wird die Übertragungsqualität und Verfügbarkeit der Telefonie dadurch beeinflusst?

  • Kann alte Technik angepasst werden?

isdn_unternehmenDiese durchaus historische Umstellung der Kommunikationstechnik, vergleichbar mit der Jahr-2000-Umstellung, bringt einige gravierende Veränderungen, gerade für Geschäftskunden mit sich. Diese reichen von der fehlenden Standardisierung der Nachfolgetechnologie bis hin zu wesentlichen Fragen der richtigen Migrationsstrategien, den vertraglichen Themen wie Haftung bei Ausfall, um auch zukünftig eine gesicherte geschäftliche Sprachkommunikation für Unternehmen zu gewährleisten.

Für Geschäftskunden werden von Netzbetreibern die ersten Umstellungen bereits im Gange. Die Einführung von All-IP markiert einen historischen Meilenstein in der Nutzung für Geschäftskunden. Unter den Überschriften „Digitale Agenda“, „Digitale Transformation“ und „Next Generation Network“ sind in den nächsten Jahren weitreichende Veränderungen zu erwarten. Dabei sind die offensichtlich vorhandenen Chancen zu nutzen und die Risiken zu vermeiden. Die Chancen und den Nutzen der Unternehmen bedarf einer eingehenden Analyse und Beratung.

Informations-Flyer zum Download

An dieser Stelle wollen wir zunächst auf die Risiken eingehen!

Stand heute, gibt es keine Nachfolgestandardisierung, die ähnlich einfach und stabil ist, wie die von ISDN. Dies liegt unter anderem daran, dass ein IP-Anschluss oder auch SIP-Trunk auf einer höheren logischen Ebene im Kommunikationsnetz aufsetzt als das leitungsvermittelnde ISDN mit dem  Euro-ISDN-Vermittlungsprotokoll.
auflistung_anwendungen_300IP kann aber auch viel mehr Funktionen abdecken als reine Sprachkommunikation.
Unabhängig von vielen offenen Fragen, die durch die Ankündigung regulatorisch, technologisch und auch politisch beantwortet werden müssen, sind Unternehmen in der Pflicht, sich auf diese anstehenden Veränderungen einzustellen, da es die Sicherheit des Unternehmens betrifft.

Die von den klassischen TK-Anwendungen und TK-Geräten verwendeten Protokolle sind meist für den Einsatz im NGN nicht ausgelegt.

Die richtige Strategie ist, heute, mit einer den Geschäftszielen und -prozessen entsprechenden Vorgehensweise, die Planung für eine nachhaltige und kosteneffiziente Strategie für die geschäftliche Kommunikation zu beginnen.

Das bedeutet, die neuen IT-Technologien dort einzusetzen, wo der Business Case es fordert und die Unternehmensorganisation einen Mehrwert erhält.

Die Strategie lautet also: Die erzwungene Umstellung von außen (ISDN Netz) für die Verbesserung der Kommunikation intern und zu Kunden nutzen und heute schon weiter als über eine „Ersatzbeschaffung“ nachdenken!!!
Es gilt den heutigen IST-Stand aufzunehmen und zu prüfen. Erst dann sollte der aktuelle Bedarf definiert werden, um dann eine Neubeschaffung mit allen Änderungen und aktuellen Anforderungen vorzunehmen.

Die Migration auf die neue Technologie wird auf jeden Fall Kosten verursachen, in Form von Planung, Dienstleistung, Investition in Hard- und Software sowie Service- und Supportverträgen. 
Budgets sind heute schon einzuplanen.

Die Telekom hat eine Informationsseite zusammengestellt, auf der Sie aktuelle Informationen zum Thema All-IP Netz finden können: https://geschaeftskunden.telekom.de/startseite/festnetz/telefonie/115604/das-netz-der-zukunft.html

 

Empfehlung und Ausblick

 

Wechsel auf einen IP-Anschluss – Informationen und Tipps für Geschäftskunden

Erfahrungsaustausch Nachfolge ISDN vs. Umstellung IPDie Telekom hat Ende April 2014 offiziell bestätigt und bekräftigt, dass sie bis zum Jahr 2018 alle ISDN-Kunden auf All-IP-Anschlüsse migrieren will. Während dies bei Privatkunden heute schon üblich ist, und mehr als 7 Millionen All-IP-Anschlüsse laufen, zögern Geschäftskunden bisher, denn die ISDN-Technik ist sehr stabil, qualitativ erprobt und bewährt sowie kompatibel zu allen am Markt befindlichen TK-Anlagen.

Es ergeben sich aus Sicht des DVPT drei Szenarien, mit denen Sie sich heute schon beschäftigen sollten:

  1. Sie haben eine bestehende TK-Anlage und planen einen Austausch innerhalb der nächsten drei Jahre:
    • Da es für die 2018 geplante Abschaltung von ISDN bei der Telekom noch keine finale Hard- und Software gibt, muss soweit es geht die Option der Umrüstung mit verhandelt werden.
    • Bleibt die Umrüstungsoption vergessen, muss mit unkontrollierbaren Kosten bis hin zu einem erneuten Austausch der Systeme gerechnet werden, falls die alte Anlage nur ISDN am Amt versteht. Zumindest sollte die neue TK-Anlage/das IPT-System eine physikalische und logische Netzwerkschnittstelle zum Amt hin haben, die sich mit Software und Lizenzen nachrüsten lässt
  2. Sie planen Ihre Systeme auszutauschen, allerdings erst nach 2018:
    • Hier bleibt abzuwarten wie der Markt sich im Zuge der Abschaffung von ISDN entwickelt. Zentrales Problem ist die Verbindung zwischen den TK-Systemen und den Netzbetreibern.
    • Stand heute gibt es keine Nachfolgestandardisierung die ähnlich einfach und stabil ist wie die von ISDN. In einem entsprechenden Gremium des Bitkom gibt es Unternehmen, die sich verpflichten, die IP-Schnittstelle als Amtsanschluss untereinander in der gleichen Form zu interpretieren. Basis dafür sind der SIP Trunk und das Protokoll SIP Connect.
  3. Ihr bestehendes System wird bereits intern über IP-Sprache übertragen:
    • Auch hier gilt die oben beschriebenen Vorgehensweisen.

Zusammenspiel verschiedener TK-Anlagen in einem ITK-Netzverbund
Gerade in Vernetzungsszenarien können sich, durch die neue Technologie, Kostenvorteile und Verwaltungsvorteile ergeben. Wo der Kunde heute die Vernetzung mit zwei Kanälen (S0) und 30 Kanälen (S2M) realisiert hat, wird es in Zukunft flexible Kanalanzahlen geben, über die die Anlagen miteinander kommunizieren. Darüber hinaus lässt sich auch eine einheitliche  Rufnummer für alle Unternehmes-Standorte in zukünftige Szenarien einplanen.

Angebote des DVPT für Unternehmen

Sie sind kein Mitglied, möchten aber trotzdem von uns neutral und unabhängig beraten werden?
Kein Problem! Der DVPT e. V., als neutraler Anwenderverband, unterstützt Geschäftskunden auch unabhängig von einer Mitgliedschaft bei der Auswahl, Anschaffung und Begleitung beim Rollout von ITK-Infrastrukturen. Insbesondere im Rahmen der digitalen Transformation bietet der DVPT eine Reihe von Angeboten zur richtigen Strategie, Planung und Umsetzung. Sie benötigen eine unabhängige Beurteilung durch eine neutrale Institution, oder weiterführende Unterstützung? Sprechen Sie uns direkt an: Stephan Schmidt, schmidt@dvpt.de, +49 69 829722-30

  1. Fragebogen zur Analyse Ihrer TK-Infrastruktur/Status Ihrer Kommunikationseinrichtung und Handlungsempfehlung (kostenfrei für DVPT-Mitglieder und DVPT-Business-Kunden)
  2. Strategie-Workshop All-IP bei Ihnen vor Ort

Sie wünschen sich weitere Informationen zu den Angeboten des DVPT? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

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Ich interessiere mich für Informationen zu den folgenden Angeboten:

Checkliste zu unserer Kommunikationseinrichtung und Handlungsempfehlung
Tages-Workshop ISDN bei vor Ort
DVPT-Erfahrungsaustausch „Nachfolge ISDN vs. Umstellung IP“

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Wir sind für Sie da!

Ablösung von ISDN - Umstellung auf All-IP

Der DVPT e. V. unterstützt Ihr Unternehmen mit Analyseworkshops bei Ihnen vor Ort, Ausschreibungen, herstellerneutraler und technologischer Beratung und vielem mehr. Wir stellen auch einen Austausch zu Mitgliedsunternehmen her, die schon in einer ähnlichen Projektphase waren bzw. sind. Wir stellen anbieterunabhängige und neutrale Informationen zur Verfügung und betrachten die Infrastruktur in Ihrem Unternehmen neutral und unabhängig. Sie erhalten Handlungsempfehlungen für eine konkrete Vorgehensweise zur Sicherung der geschäftlichen Sprachkommunikation. Weiterhin profitieren Sie von Tipps zur Einsparung bei der Planung und Realisierung sowie zur vertraglichen Absicherung bei der Umsetzung.

Was wir als Verband hier tun können

Der DVPT e. V. unterstützt Unternehmen hier mit Analyseworkshops bei Ihnen vor Ort, Ausschreibungen, herstellerneutrale und technologische Beratung und vielem mehr. Wir stellen auch einen Austausch zu Mitgliedsunternehmen her, die schon in einer ähnlichen Projektphase waren bzw. sind.

Warum Sie uns fragen sollten

Wir stellen anbieterunabhängige und neutrale Informationen zur Verfügung bzw. betrachten die Infrastruktur in Ihrem Unternehmen neutral und unabhängig.

Was Sie davon haben

  • Handlungsempfehlungen für eine konkrete Vorgehensweise

  • Sicherung der geschäftlichen Sprachkommunikation

  • Einsparungen bei der Planung und Realisierung

  • Vertragliche Absicherung bei der Umsetzung

Wir bleiben am Ball

Wir pflegen Kontakte zu allen großen Netzanbietern in Deutschland und sind auf dem aktuellsten Stand der Informationen, was die geplanten oder schon verfügbaren Nachfolgeprodukte für ISDN angeht. Der DVPT hat über 60 ISDN-Gespräche mit Mitgliedern geführt und es fanden zahlreiche Workshops zu dem Thema ISDN-Nachfolge / SIP-Trunking bei Mitgliedsunternehmen statt. Profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen und unseren Spezialisten.

Wechsel ISDN zu IP - Check-Liste für Endkunden

isdn_privatkundeIm Vorhinein müssen drei Fragen geklärt werden:

  1. Ist Ihr heutiger Anschluss noch ein klassischer ISDN-Anschluss oder bereits ein IP-Anschluss und woran können Sie das erkennen?

    • An technischen Gegebenheiten (Splitter, NTBA)

    • An der Rechnung (Produktbezeichnung)

    • GDurch Nachfrage beim Anbieter

  2. Wenn Sie noch einen ISDN-Anschluss haben, ist es dann ein:

    • Mehrgeräteanschluss (ab 3 Rufnummern, ohne Durchwahl) oder

    • ein Anlagenanschluss (durchwahlfähig, Vorwahl -0)?

    • Generell gilt: Wenn Ihr Anschluss von einem Kabelnetzanbieter stammt (Unitymedia, Kabeldeutschland etc.) dann haben Sie schon einen ALL-IP Anschluss.

      Ebenfalls ist die Wahrscheinlichkeit, wenn Sie einen Anschluss von einem alternativen Anbieter über die Telefonleitung haben (z.B. 1&1, freenet, O2 …) hoch, dass es schon ein ALL-IP Anschluss ist.

  3. Oder haben Sie gar keinen ISDN-Anschluss sondern eine analogen Anschluss (eine Leitung, eine Nummer).

Wenn Sie einen ISDN-Mehrgeräteanschluss haben, dann gilt folgendes:

  1. Der Mehrgeräteanschluss wird durch einen IP-Anschluss mit ISDN-Funktionen ersetzt (Standard: 3 Rufnummern die gleich bleiben).

  2. Wenn Sie einen ISDN-Mehrgeräteanschluss mit DSL (Internet) haben, wird er durch einen IP-Anschluss mit ISDN-Funktionen inkl. Internetzugang ersetzt.
    • Sollte der bisherige DSL-Anschluss durch einen Drittanbieter erfolgen, müssen vor der Umstellung zum einen der Anbieter des jetzigen ISDN-/zukünftigen IP-Anschlusses und zum anderen der Drittanbieter zu etwaigen Problemen (technisch und vertraglich) schriftlich befragt werden.
    • Fordern Sie grundsätzlich eine genaue Bestätigung an, ab wann der ISDN-Anschluss gekündigt werden soll
    • Sondieren Sie den Markt nach dem derzeitigen Angebot.
    • Sollten zur Umstellung Arbeiten an der Verkabelung notwendig sein, holen Sie im Vorhinein einen Kostenvoranschlag ein.
    • Vorab bietet es sich an, eine Skizze über die derzeitige Installation mit Endgeräten und Rufnummern und deren Verteilung etc. anzufertigen. Diese kann dann sowohl für die neuen Planungen als auch für die Vergabe eines Auftrags genutzt werden.
  3. Die Kombination aus ISDN-Hardware (Splitter, NTBA) entfällt komplett. Sie bekommen einen neuen IP-Router. Der Anschluss von vorhandener Hardware sollte möglich sein. Im Zweifel sollte dies aber vor der Umstellung mit dem Anbieter abgeklärt werden.
    • Im Falle von EC-Karten-Terminals, speziellem ISDN-Geräten und teilweise auch Faxgeräten sollten Sie sich definitiv beim Anbieter informieren. Hier ist schriftliche Anfrage mit Typenbezeichnung der Hardware unerlässlich.
    • Abhängig davon, welche Funktionen am Anschluss zusätzlich genutzt werden (Leistungsmerkmale wie Rufumleitung, Anklopfen, Rufnummer unterdrücken etc.), kann die künftige Verfügbarkeit und Nutzung variieren.

Wenn Sie einen ISDN-Anlagenanschluss haben, dann gilt folgendes:

  1. Für die Anlagenanschlüsse werden in 2017 Nachfolgeprodukt erwartet.

  2. Bis dahin gibt es Angebote, bei denen ISDN über einen Wandler auf IP umgesetzt wird und dann die Telekommunikationsanlage angeschlossen werden kann.

Stammtisch Stuttgart 4Aktivitäten für Industrie- und Handelskammern

Der DVPT hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen umfassend, neutral und aktuell zu informieren. Im Rahmen dieser Aktivitäten gibt es ein Angebot für Industrie und- Handelskammern, so dass diese ihre Mitgliedsunternehmen informieren können. Aktuelle Termine und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.dvpt.de/ihk

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Glossar

IP
Internet Protokoll
All-IP
Kommunikationstechnologie für Sprache, Daten, Video, Musik auf der Basis des Internet Protokolls (IP)
Konvergenz
hier Medienkonvergenz-Annäherung der verschiedenen Kommunikationsformen (Sprache, Daten, Video, Musik)
Paketvermittelnde Netzinfrastruktur und -architektur
Daten-und Sprachnetze, die die Nachrichten Pakete verpackt übertragen
Digitale Agenda
schnelles Internet für Alle, Strategie der Bundesregierung
Digitale Transformation
Wechsel von analogen zu digitalen Technologien, soziale Medien, mobile Kommunikation IP-Technologie (z.B. digitales Ticket für die Bahn oder Flugzeug)
TK-Anwendungen
Telekommunikations-Anwendungen z.B. Telefonieren vom Computer, Einbinden der Computer-Programmen zur Anzeige von Besetzt. Verfügbarkeit von User, (UMS, CTI)
IT-Umgebung
Netzwerk- und Computer Installation in einem Unternehmen
IT-Technologien
Informations-Technologien[/Spoiler]
Migration
Umstellung auf eine andere Technologie, Hier von ISDN zu All-IP
Service- und Supportverträge
vertragliche Vereinbarungen über technische Dienstleistungen mit festgelegten SLAs
SLA
Service Level Agreement: z.B. Wartungszeitzusicherungen, festgelegte Servicezusagen in einem Vertrag
EAD
Abschlussgerät für den ALL-IP Anschluss incl. Router und Modem (Eigentlich mal Ethernet-Anschlussdose, alter Begriff)
SIP-Trunk
Anlagenanschluss für Telefonanlagen zum paketvermittelten IP-Netz der Carrier. Ablösung des Primär Multiplex-Anschlusses über eine dedizierte Verbindung

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