Umfragen

Welche Strategie hat Ihr Unternehmen bei der Finanzierung von ITK-Infrastruktur?

Welche Strategie verfolgt Ihr Unternehmen bei der Finanzierung von ITK-Infrastruktur (Anlage und Applikationen)?

Umfrageergebnis

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Wo sehen Sie die größte Entwicklung für den Arbeitsplatz der Zukunft?

Wo sehen Sie die größte Entwicklung für den Arbeitsplatz der Zukunft?

Umfrageergebnis

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Wer steuert die Social Media Aktivitäten Ihres Unternehmens?

Wer steuert die Social Media Aktivitäten Ihres Unternehmens?

Umfrageergebnis

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Welche Veränderungen und Herausforderungen sehen Sie für den Postbereich in den nächsten Jahren?

Welche Veränderungen und Herausforderungen sehen Sie für den Postbereich in den nächsten Jahren?

Umfrageergebnis

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Wie sehen Sie die Zukunft der Postlogistik und Digitalisierung in Ihrem Unternehmen?

Wie sehen Sie die Zukunft der Postlogistik und Digitalisierung in Ihrem Unternehmen?

Umfrageergebnis

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Unified Communication vs. Social Business Services. Können die frei über Internet verfügbaren Dienste UC im Unternehmen ersetzen?

Unified Communication vs. Social Business Services. Können die frei über Internet verfügbaren Dienste UC im Unternehmen ersetzen?

Umfrageergebnis

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Hat sich die Nutzung von Cloud-Services nach den neusten Entwicklungen in Bezug auf die Sicherheit von Unternehmensdaten verändert?

Hat sich Ihre Nutzung von Cloud-Services nach den neusten Entwicklungen in Bezug auf die Sicherheit von Unternehmensdaten verändert?

Umfrageergebnis

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Hintergrundinformation und Bewertung:

Die aktuelle öffentliche Diskussion der letzten Wochen hat zwei Punkte gezeigt:

1. Die Forderung nach überprüfbarer Sicherheit und Datenschutz bei aus dem Unternehmen ausgelagerten Software-Services ist wichtig und bliebt elementar.

2. Man muss bei einer Überprüfung dieser Modelle generell zwischen öffentlich zugänglichen Diensten (public cloud) und Diensten die in einem privaten Bereich (private cloud, z. B. Rechenzentrum mit eigener Anbindung) liegen unterscheiden.

Zusätzlich zeigen unsere Erfahrungen, dass es sich lohnt, die oft sehr günstigen verlockenden Preise für cloud-services nach den eigenen Anforderungen zu prüfen und vor Allem auch hinsichtlich Integration, Verfügbarkeit und Backup-Konzept genau zu hinterfragen. Oft ergibt sich im Gesamtbild ein höherer Preis.

Ab einer bestimmten Größenordnung kommt man um eine vernünftige definierte Ausschreibung / Anforderungsbeschreibung nicht herum.

Wie geht Ihr Unternehmen mit dem Einsatz mobiler Endgeräte um?

Wie geht Ihr Unternehmen mit dem Einsatz mobiler Endgeräte um?

Umfrageergebnis

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Hintergrundinformation und Bewertung:

Das bisherige Ergebnis zeigt, dass hier jedes Mitglied unterschiedliche Wege geht. Unseres Erachtens nach – und das zeigt auch die Umfrage – wird das Thema BYOD völlig überbewertet. Oft läuft die Nutzung inoffiziell und da vor allem die rechtlichen Regelungen Probleme bereiten, lehnen einige Mitglieder die Nutzung privater Geräte für die Firma schlicht ab.

Hier muss wirklich ernsthaft hinterfragt werden: Welchen Zusatznutzen hat der Mitarbeiter / Arbeitgeber und was ist „nice to have“ bzw. Spielerei.

Allerdings kommt ein Unternehmen, dass heute mobile Geräte wie Smartphones und Tablets einsetzt, nach unserer Meinung nach an einer Geräteverwaltung – einer Mobile Device Management Lösung – nicht vorbei. Spannend bleibt hier die Frage ob Blackberry langfristig am Markt bestehen kann.

Was ist für Sie das wichtigste Kritierium für einen Besuch einer Veranstaltung, Seminar, Messe, etc.?

Was ist für Sie das wichtigste Kritierium für einen Besuch einer Veranstaltung, Seminar, Messe, etc.?

Umfrageergebnis

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Planen Sie die Umstellung von ISDN auf eine IP-basierende Lösung?

Wann planen Sie die Umstellung von ISDN auf eine IP-basierende Lösung?

Umfrageergebnis

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Hintergrundinformation und Bewertung:

Aus heutiger Sicht ist sicher, ISDN wird es nicht mehr ewig geben. Die Anbieter von Netzinfrastrukturen sind dabei, weite Teile Deutschlands mit modernen Glasfasernetzen durchzuziehen, was dann einen Teil der Kupferkabel und einen Großteil der „alten“ Vermittlungsstellen überflüssig macht. Alle großen Carrier investieren nur noch in ihre IP-Ressourcen und bauen ihre IP Core Netze mit Hochdruck aus. Die neuen Dienste werden in einem Next Generation Netz (NGN) zusammengefasst und lösen damit langfristig alle Telefoniestandards (inklusive ISDN) ab.

NGN-Netze nutzen für die Bereitstellung von Telekommunikationsdiensten ausschließlich das Internet Protokoll (IP) auf Basis der Paketvermittlungstechniken. Ziel dabei ist, die Netzressourcen effizienter zu nutzen und eine gemeinsame Plattform für alle Dienste zu schaffen. Da der Unterhalt zweier paralleler Netze zu teuer ist, werden die Sprach-, Video- und Datendienste auf einer IP-Plattform zusammengezogen und somit Kosten im Aufbau, Unterhalt und Wartung eingespart. Das heißt Unternehmen sind schon heute aufgefordert, bei der Anschaffung neuer ITK-Infrastruktur die Ablösung von ISDN in ihrer strategischen Überlegungen mit einzubeziehen.

Wo sehen Sie die größten Probleme bei der Einführung von De-Mail?

Wo sehen Sie die größten Probleme bei der Einführung von De-Mail?

Umfrageergebnis

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Hintergrundinformation und Bewertung:

Nach der Einführung des E-Postbriefs der Deutschen Post AG im Jahr 2010 sind nun seit 2012 weitere Anbieter wie 1&1, Telekom und T-Online mit ihrem zertifizierten De-Mail-Angebot am Markt. Dieser elektronischen Versandform wird seitens der Anbieter eine große Zukunft vorhergesagt. De-Mail soll in den nächsten Jahren bis zu 30 % des Briefvolumens einsparen helfen.

Bereits auf Basis der bestehenden gesetzlichen Grundlagen können mit De-Mail einige Vorgänge elektronisch abgewickelt werden, für die heute noch Papierbriefe geschickt werden. Mit dem E-Government-Gesetz, das höchstwahrscheinlich in dieser Legislaturperiode nicht mehr verabschiedet wird, kann der Einsatz von De-Mail zusätzlich für weitere Anwendungsfälle möglich werden, für die heute vom Absender noch eine persönliche Unterschrift benötigt wird.

Doch ist das tatsächlich so? Und wenn ja, warum nutzen dies aktuell noch zu wenige Unternehmen, Behörden und Privatpersonen?

Stellt die Präsenz in Social Media einen Mehrwert für Unternehmen dar?

Stellt die Präsenz in Social Media einen Mehrwert für Unternehmen dar?

Umfrageergebnis

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Hintergrundinformation und Bewertung:

Im Jahr 2011 waren über 40 % aller in sozialen Netzwerken aktiven Unternehmen ohne Strategie präsent. In Folge dessen haben viele dieser Unternehmen bereits im Jahr 2012 ihr Engagement zurückgezogen. Es konnte nicht klar gemessen werden, was der Einsatz für einen Nutzen für das Unternehmen brachte. Verwundern wird diese Tatsache wenig, denn bei einer Vielzahl an möglichen Zielen, die für ein Unternehmen beim Einsatz von Social Media erreichbar sind, muss genau definiert werden, was man mit seinem Engagement erreichen will. Wer hier keine klaren Ziele definiert, wird nicht messen können, mit welcher Aktivität man in welchem Social Media erfolgreich wird. Eine erste Unterscheidung, die ein Unternehmen vor seinem Engagement treffen muss, ist die Festlegung der zu erreichenden Zielgruppe.

Der Umfang heute verfügbarer Social Media zeigt, dass es sinnvoll ist, sich zunächst über die eigenen Kriterien der Nutzenerwartung bewusst zu werden, bevor die Entscheidung zum passenden Sozial Media – in dem das Engagement erbracht werden soll – getroffen wird. Somit ist die Frage: „Müssen wir uns bei „Facebook“ auch engagieren?“ nicht sofort mit „ja“ zu beantworten. Beispiel: Bei einem Maschinenbau-Unternehmen, das ausschließlich im Bereich „Business to Business“ aktiv ist, ergibt ein übermäßiges Engagement bei Facebook – aus vertrieblicher Sicht – meist keinen Sinn. Jedoch als Rekrutierungsaspekt gegebenenfalls schon. Die richtige Auswahl für ein Engagement im richtigen Social Medium konzentriert die eigene Kraft auf das richtige Social Media. Ein „Nischen-Social Media“ kann dabei attraktiver sein, als ein Allumfassendes, wie beispielsweise „Facebook“.

Als Mitglied haben Sie die Möglichkeit kostenfrei ein Social Media Infopaket anzufordern, bitte senden Sie hierzu eine kurze eine Nachricht.

 

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