DVPT meldet vermehrten Eingang von bedrohlichen Postsendungen in Unternehmen und Behörden

[Offenbach, 18.08.2016] In letzter Zeit kommen wieder verstärkt verdächtige oder gefährliche Sendungen auf dem Postweg in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen an. Den Deutschen Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT) erreichen hierzu verstärkt Hinweise und Anfragen seiner Mitglieder. „Das ist für uns ein Warnsignal, wir als Verband sehen hier daher Handlungsbedarf.“, meint Serkan Antmen, Mitgliedbetreuer und Leiter Unternehmensberatung Post und Informationslogistik. „Viele Vorkommnisse werden nicht bekannt, weil die Empfänger mit solchen Ereignissen nicht in Verbindung gebracht werden möchten. Unsere Aufgabe ist es, eine Steigerung der Sicherheit in Unternehmen und Institutionen zu erreichen“, so Antmen weiter.

Niemand beschäftigt sich gerne mit diesem Thema, wer jedoch rechtzeitig handelt, wendet Gefahren ab und kommt seiner Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Unterhemen nach. Denn es gibt wirksame Gegenmaßnahmen. Im Wesentlichen sind dies die Weiterbildung und Information der Mitarbeiter in den Bereichen Empfang, Poststelle und Sekretariat.

Auf Anfrage gibt der DVPT als Anwenderfachverband eine kostenfreie Checkliste zur Einschätzung des eigenen Risikos aus. Außerdem bietet er Schulungen in Form von Spezialseminaren an, die auf die Praxis der Arbeitsabläufe in den entsprechenden Abteilungen ausgerichtet sind. Die Empfehlungen zur richtigen Handlungsweise wurden mit Landeskriminalämtern entwickelt. Außerdem werden in den Seminaren gezielte Sprengungen von nachgebauten Briefbomben durchgeführt und alle Maßnahmen besprochen, die einzuleiten sind, um sich im Gefahrenfall richtig zu verhalten. „Als einziger deutscher Sicherheitsfachmann darf Referent Thilo Ohrmundt, der seit 1996 Sicherheitskonzepte für den Postbereich entwickelt, solche Nachbauten erstellen und praktische Vorführungen durchführen. Somit bieten wir eine gezielte und umfassende Wissensvermittlung an.“, so Antmen.

Weiter Informationen können auf www.dvpt.de/unternehmensberatung/post-informationslogistik/sicherheit-im-posteingang/ nachgelesen werden.

Die nächsten Seminare zu diesem Thema finden am 6. September in Köln und am 10. November in Berlin statt.

Ansprechpartner für Rückfragen
Serkan Antmen
Telefon: +49 69 829722-46
E-Mail:

Pressekontakt
Anja Basta
Telefon: +49 69 829722-0
E-Mail:

Deutscher Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e. V. (DVPT)
Aliceplatz 10
63065 Offenbach

 

Weitere Informationen zum DVPT

Der Deutsche Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e. V. (DVPT) vertritt die Interessen seiner Mitglieder im Sinne eines Anwenderfachverbandes und einer Verbraucherschutzorganisation. Er setzt sich für die Liberalisierung von Märkten, Vielfalt der Angebote und Chancengleichheit aller Geschäftsmodelle ein. Er sieht es als seine ureigenste Aufgabe an, eine neutrale und unabhängige Moderation zwischen den Anwendern und den Anbietern des Marktes im Sinne der Nutzer durchzuführen, um Innovationen und Marktentwicklungen zu fördern. In Deutschland ist er eine bedeutende Interessenvertretung, denn kein anderer europäischer Verband beschäftigt sich bereichsübergreifend mit den Themen Trends + Marktentwicklung, Digitalisierung + Social Media, IT + TK sowie Post + Informationslogistik. Der DVPT wurde 1968 gegründet und ist politisch und wirtschaftlich unabhängig. Der DVPT veranstaltet regelmäßig zu aktuellen Themen Anwenderseminare und Managementforen und schafft somit Kommunikationsplattformen für Geschäftskunden. Die DVPT-Akademie bietet Aus- und Weiterbildungsprogramme wie Seminare und zertifizierte Qualifizierungskurse an, um dem steigenden Informations- und Qualifizierungsbedarf gerecht zu werden. Darüber hinaus veranstaltet er verschiedene Zukunftsinitiativen, die das Sichtbarmachen von neuen Konzepten, Ideen, Visionen und möglichen innovativen Geschäftsmodellen ermöglichen (Future Network, Future Convention, Future Award).

www.dvpt.de

 

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