Woche der Kommunikation

Die Initiative
Den Anstoß für die Initiative „Woche der Kommunikation“ (WdK) hat der DVPT gegeben. Als Verband für Verbraucher und Anwender von Post, Telekommunikation und Informationstechnologien beobachtet er jeden Tag, wie technologische Innovationen die Kommunikation in allen gesellschaftlichen Bereichen verändern, und damit die Gesellschaft selbst – und wie viel Verunsicherung dieser Wandel mit sich bringt. Seit 2008 leistet die „Woche der Kommunikation“ deshalb einen bedeutenden Beitrag zum unverstellten Wissenstransfer und zur Vernetzung der Entscheidungsträger.

Das Ziel
Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, Kommunikation im Zeitalter globalisierender Technologien in all ihren Facetten zu beleuchten, ihre Chancen und Risiken, ihren Einfluss auf alle gesellschaftlichen Bereiche, auf die Arbeitswelt, die Politik, die Kultur, die Medien, die Kunst – auf das Leben jedes Einzelnen sichtbar und einem breiten Publikum bewusst und erlebbar zu machen. Die „Woche der Kommunikation“ bietet die Plattform für alle, die das Thema Kommunikation interdisziplinär diskutieren wollen und so beitragen zur Entwicklung allgemein verträglicher und tragfähiger Konzepte für unser aller Zukunft.

Die Meilensteine
In ihrem ersten Jahr, 2008, hatte die Initiative „Woche der Kommunikation“ insgesamt 7 Teilnehmer, die ihre 11 unabhängigen Beiträge präsentierten – in der Mehrzahl noch zu rein technologischen Themen. Das Bundeswirtschaftsministerium erkannte Potential und Bedeutung dieser Plattform von Anbeginn an und unterstützt die Initiative seit ihrer Gründung ideell als Schirmherr.

Die Träger der Initiative bringen sie voran durch ihre Öffentlichkeitsarbeit und durch vielfältige organisatorische wie finanzielle Unterstützung.

So konnte das Ziel, die Initiative „Woche der Kommunikation“ zu einer tatsächlich alle Bereiche umfassenden Plattform zu machen, in 2011 erreicht werden. Die Teilnehmer rekrutieren sich inzwischen aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Gesellschaft, Medien, darunter Technologieunternehmen und Kommunikationsagenturen ebenso wie Schulen, Museen und NGOs wie die UN mit ihrer Habitat-Initiative "WorldyouthXchange for employability & empowerment“.

Deshalb hat die Stadt Frankfurt die Initiative „Woche der Kommunikation“ in 2011 als zweiter Schirmherr unterstützt. Deshalb haben die Vereinten Nationen in Person von Wolfgang E. Riegelsberger, dem Jugendbotschafter der UN Habitat, die Schirmherrschaft in 2012 übernommen, für die Initiative „Woche der Kommunikation“ ebenso wie für deren Teil, den Studierendenwettbewerb Future Award.

Die Zahlen 2011
39 Teilnehmer präsentierten 51 Veranstaltungen, die mehr als 5.000 Besucher lockten. In 68 Presseveröffentlichungen (Print und online) und 6 TV-Filmen wurde über die Initiative „Woche der Kommunikation“ berichtet.

Die Teilnahme
Die Initiative „Woche der Kommunikation“ steht all jenen zur Teilnahme offen, die ihre Ideen, Visionen, Projekte, Produkte zur Zukunft der Kommunikation einer breiten Öffentlichkeit präsentieren möchten. Die den Anspruch haben, den gesellschaftlichen Austausch auf allen Ebenen voran zu bringen. Und die damit in erster Linie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen. Denn die „Woche der Kommunikation“ ist keine Messe! – Nebeneffekte für die Teilnehmer und ihrer Themen bringt sie dennoch ein:
- Breite öffentliche Wahrnehmung
- Mediale Verbreitung in allen relevanten Kanälen
- Netzwerken
- Inspiration, Kooperation

Ob Unternehmen oder Verband, Museum oder Forschungseinrichtung, Kaufmann oder Künstler: Sie alle können die Initiative „Woche der Kommunikation“ als Plattform nutzen für die Verbreitung ihrer Themen und zum Netzwerken. – Im Gegenzug verpflichten sie sich, ihre unter dem Dach der Initiative „Woche der Kommunikation“ registrierten Projekte und damit die Initiative selbst an alle für sie relevanten Zielgruppen zu kommunizieren und das WdK-Teilnehmer-Logo in allen entsprechend von ihnen zu veröffentlichenden Medien zu platzieren.

Die Koordination
Der DVPT als Initiator koordiniert die Initiative „Woche der Kommunikation“, sammelt Ideen, berät die Teilnehmer bei der Planung ihrer Projekte, unterstützt sie bei der Vernetzung untereinander, stellt das Programm zusammen und sorgt für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Planung 2012
Die Initiative „Woche der Kommunikation“ wird 2012 stattfinden vom 29. Oktober bis zum 4. November. - Schon jetzt haben sich viele der Teilnehmer aus 2011 entschlossen, wieder dabei zu sein. Ziel ist es, die Gesamtteilnehmerzahl noch einmal um mindestens 50 Prozent zu steigern. Dies scheint schon deshalb realistisch zu sein, weil es etliche Anfragen von potentiellen Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet gibt.

Um „Vernetzung“ auch innerhalb der Initiative zu fördern, organisieren die Träger regelmäßige Teilnehmertreffen, die allen Gelegenheit geben, Erfahrungen und Meinungen auszutauschen und Möglichkeiten der Kooperation untereinander zu entwickeln, um die einzelnen Projekte und damit die „Woche der Kommunikation“ in ihrer Wahrnehmbarkeit zu stärken.

Um dem Ziel der interdisziplinären Diskussion und Zusammenarbeit noch näher zu kommen, veranstaltet der DVPT als Initiator zum Auftakt der „Woche der Kommunikation“ den » Zukunftstag Kommunikation, am 29.10.2012 im Museum für Kommunikation Frankfurt. Im Mittelpunkt des ganztägigen, öffentlichen Programms wird die Premiere der „Talentbörse“ stehen, als dem maßgeblichen Forum für den direkten Dialog zwischen Entscheidern aus der Wirtschaft und jungen Jobsuchenden. Hier stellen die Wettbewerber um den „Zukunftspreis Kommunikation“ sich und ihre Teilnahmeprojekte vor, hier präsentieren sich Unternehmen, die den „Zukunftspreis Kommunikation“ als Förderer unterstützen und die mit jungen Talenten ins Gespräch kommen wollen. Beschlossen werden wird der „Zukunftstag Kommunikation“ mit der Verleihung des „Zukunftspreis Kommunikation“ und mit einer hochrangig besetzten Podiumsdiskussion zur Zukunft der Kommunikation.

Im Idealfall wird es 2012 auch eine zentrale Informationsstelle zur Initiative „Woche der Kommunikation“ in der Frankfurter Innenstadt geben und einen zentralen Veranstaltungsort, in den sich einzelne Teilnehmer mit ihren Vorträgen, Workshops, Seminaren etc. kostengünstig einmieten können. Die Realisierung dieser öffentlichkeitswirksamen Ideen hängt allerdings davon ab, ob und in welchem Maße potentielle Partner dazu beitragen können, bspw. durch die kostenfreie Bereitstellung von Räumlichkeiten.

Die Planungssicherung
Bisher waren die Projektregistrierung und die Listung im Programm der Initiative „Woche der Kommunikation“ (Webseite, Broschüre, Flyer) kostenlos möglich. Nur wer zusätzlich die umfangreichen PR-Maßnahmen in Anspruch nahm, zahlte dafür einen sehr geringen Kostenbeitrag.

Dieses System lässt sich in diesem Jahr nicht aufrecht erhalten. Denn mit dem großen Erfolg der Initiative wächst auch der Aufwand für Planung, Koordination, Organisation, Presse- und PR-Arbeit. In 2011 sprengte er deutlich den finanzierten Rahmen – trotz des großen Einsatzes der Träger, trotz der umfangreichen Unterstützung durch Partner und Medienpartner, insbesondere bei der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Produktion von Informationsmaterialien.

Der DVPT als Koordinator der Initiative „Woche der Kommunikation“ erlaubt sich deshalb, bei der Registrierung pro Veranstaltung eine Bearbeitungspauschale von € 85,00 zu erheben.

Die Unterstützung
Partner und Unterstützer der Initiative „Woche der Kommunikation“ investieren in ihre CSR. Darüber hinaus sind Sie in allen zur Verfügung stehenden Veröffentlichungen und damit auch indirekt während aller teilnehmenden Projekte präsent.

Zusätzlich können sie selbst eine oder mehrere Veranstaltungen unter das Dach der Initiative stellen, um ihren eigenen Beitrag zur Kommunikation der Zukunft in die Diskussion einzubringen.

Interessenten, die die „Woche der Kommunikation“ finanziell oder mit Sachleistungen unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen, sich mit dem DVPT zu einem eingehenden Gespräch über die vielfältigen Möglichkeiten der Kooperation zu verabreden.

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Zukunft! Informieren. Verstehen. Gestalten.

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