Die Preisträger

Preisträger 2016
Preisträger 2016
Preisträger 2015
Preisträger 2015
Preisträger 2014
Preisträger 2014
Preisträger 2013
Preisträger 2013
Preisträger 2012
Preisträger 2012
Preisträger 2011
Preisträger 2011
Preisträger 2010
Preisträger 2010
Preisträger 2009
Preisträger 2009
Preisträger 2008
Preisträger 2008
Preisträger 2007
Preisträger 2007
Preisträger 2006
Preisträger 2006

 

  Preisträger 2016  

Kategorie Economy (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Tip me
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswald

Kategorie Mobility (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
WINGCOPTER – Die Zukunft der Luftfahrt mit erschaffen, anstatt darauf zu warten!

Hochschule Darmstadt

Kategorie Energy  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Visual-Tex
Hochschule für Gestaltung Offenbach

Kategorie Education  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
devio – Demenzworkshop-Kit

Hochschule Mainz

Kategorie Nature  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Snippet upcycled office furniture

European School of Design

Kategorie Sport  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Der Schuh für das Pferd – Eine Alternative zu Hufeisen

Bauhaus-Universität Weimar

Kategorie Entertainment  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Anderwärts

Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg

Kategorie Home  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Ambient Hob

Fachhochschule Potsdam

Kategorie Culture  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Refugees´ Kitchen

Fachhochschule Dortmund

Kategorie Sustainability  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Verbinder

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Kategorie Lifestyle  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Sentimus – Ein System zur Visualisierung und Analyse von Emotionen

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Kategorie Society  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
VIVI Sicherheitskonzept für Kinder in Erdbebenrisikogebieten

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Kategorie Technology  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
Integreat – Serviceökosystem für Städte und Landkreise zur Integration von Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund

Technische Universität München

Kategorie Health  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
rPPG: Kontaktlose Herzratenmessung in Echtzeit mit Computer und Smartphone

Karlsruher Institut für Technologie
Die Kategorie Health wurde von der BKK VBU überreicht - Partner 2016

Kategorie Media  (250 € + 3 Coachings im Wert von 1.500 €)
TCIS – Tangible Car Infotainment System

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd
Die Kategorie Media wurde von Business Wire überreicht - Partner 2016


  Preisträger 2015 

Kategorie Society (1.000 €)
Ankommen – Ein Informationssystem für Flüchtlinge

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Kategorie Lifestyle (1.000 €)
Die Firma Foodprint
Muthesius Kunsthochschule

Kategorie Economy (1.000 €)
emistime
Hochschule für bildende Künste Braunschweig

Kategorie Sustainability (1.000 €)
Falscher Hase / Bugs´Bunny

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Kategorie Entertainment (1.000 €)
fifty cubes of taste
European School of Design

Kategorie Home (1.000 €)
LEVIE - Konzeption & Gestaltung eines smarten Weckers
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Kategorie Education (1.000 €)
Something's Different Today
Hochschule Darmstadt

Kategorie Technology (1.000 €)
value added data

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Kategorie Mobility (1.000 €)
Vela – Dein Semester im Ausland

Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Kategorie Culture (1.000 €)
Project GO!

Hochschule Darmstadt

Kategorie Media (1.000 €)
Public Brewing
Hochschule Düsseldorf
Die Kategorie Media wurde von Business Wire überreicht - Partner 2016

Kategorie Health (1.000 €)
nasys - Intelligente Einsatzunterstützung im Rettungsdienst
Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg
Die Kategorie Health wurde von der BKK VBU überreicht - Partner 2015

Sonderpreise SKY (1.000 €)
Disney's Living Stories
Miami Ad School Europe

Sonderpreis Barmenia Versicherungen (1.000 €)
PAN - Ein System für anfänglich demente Menschen
Design Factory International

Sonderpreis Cisco (1.000 €)
Sip It! - Trink Wasser, leb besser. - ein mobiler Dehydrationswarner
Technische Universität Darmstadt


  Preisträger 2014 

Kategorie Entertainment (1.000 €)
STIMMMALER – Paint With Your Voice
Fachhochschule Mainz

Kategorie Culture (1.000 €)
Die kommunizierende Form – Metapher in der Produktgestaltung

Technische Universität München

Kategorie Media (1.000 €)
Infinite Travel

Hochschule für angewandte Wissenschaften Hof

Kategorie Education (1.000 €)
ABC-App Kampagne gegen Analphabetismus

Institute of Design Hamburg

Kategorie Health (1.000 €)
Richard RIESE

DHBW Ravensburg 

Kategorie Privacy (1.000 €)
MNEMO – Momentaufnahme durch Emotion

HfG Schwäbisch Gmünd

Kategorie Lifestyle (1.000 €)
Smart Recipe Printer

Technische Universität München

Kategorie Work (1.000 €)
Zebra

Technische Universität München

Kategorie Economy (1.000 €)
Methoden zur ressourcenoptimierten Vorplanung beim Glasfaser-Breitbandausbau

Fachhochschule Südwestfalen

Kategorie Mobility (1.000 €)
Mitfahrscheibe – Mitfahren statt fahren als attraktive Alternative

HfG Schwäbisch Gmünd

Kategorie Technology (1.000 €)
Drone Mapping System

HfG Schwäbisch Gmünd

Kategorie Society (1.000 €)
Ministerium für Glück und Wohlbefinden

Hochschule Mannheim

Sonderpreis AVM (1.000 €)
Arbeitsplatz der Zukunft
BTU Cottbus-Senftenberg

Sonderpreis SKY (1.000 €)
Müllmonster
Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Sonderpreis Cisco (1.000 €)
MediGlove
Hochschule Anhalt


  Preisträger 2013 

1. Platz (3.000 €)
DRESSAFFAIR

Anika Sanwald und Stefanie Steinbach
Hochschule Augsburg 

Den ersten Platz, der mit einem Preisgeld von 3.000 Euro dotiert ist, belegte die interaktive Schaufensterinstallation „DRESSAFFAIR” (Video) für den Einzelhandel von der Hochschule Augsburg, welche zugleich eine Mobile Lifestyle-App beinhaltet. Die App bietet eine shopübergreifende Modeauswahl. Zudem kann die Kleidung, die man bereits im Schrank hängen hat, integriert werden, so dass der Nutzer immer prüfen kann, ob sein neues Wunschkleidungsstück zu der vorhandenen Kleidung passt. Damit schließt DRESSAFFAIR die Lücke zwischen Onlinehandel und reales Einkaufserlebnis, die somit miteinander verbunden werden.

2.Platz (2.000 €)
GI:K - Global Interactive Knowledge
Olga Rau und Adrian Abele
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd 

Das Informationsdisplay „GI:K - Global Interactive Knowledge“ (Video) der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd belegte den zweiten Platz. Die interaktive Medieninstallation ermöglicht es, sehr komplexe Themen und Wissen in einer neuartigen Form darzustellen und ist somit besonders für Museen oder andere Plätze an denen Wissen vermittelt werden soll geeignet. Der zweite Platz ist mit einem Preisgeld von 2.000 Euro dotiert.

3. Platz (1.500 €)
seeders - Mach dich auf den Acker!

Martin Stappen, Diana Schmitz und Alexander Kryska
Hochschule Niederrhein

Über den dritten Platz und ein Preisgeld von 1.500 Euro konnten sich Studenten der Hochschule Niederrhein freuen. Sie wurden für ihr Projekt „seeders - Mach dich auf den Acker!“ (Video), welches helfen soll, gesunde Lebensmittel aus der Region für jeden einfach zugänglich zu machen, ausgezeichnet. Dabei sollen bestehende Prozesse verkürzt und günstiger gestaltet werden und Zulieferer wie Bauern über eine gemeinsame Kommunikationsplattform wieder den direkten Zugang zu den Menschen bekommen.

4. Platz (500 €)
Holophone
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

5. Platz (500 €)
ampido
Universität zu Köln

6. Platz (500 €)
Intelligente Schutzbrille
TU Darmstadt

7. Platz (500 €)
TESS-Fluglotsenarbeitsplatz
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

8. Platz (500 €)
Socialguide für Menschen mit Asperger-Syndrom
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

9. Platz (500 €)
Integriti
Universität Mainz

10. Platz (500 €)
Thesia
Hochschule Darmstadt

Sonderpreis AVM (1.000 €)
Umweltmonster

Anastasia Bondarenko
Duale Hochschule Baden-Württemberg

In diesem Jahr konnten die Studierenden sich zusätzlich über drei Sonderpreise freuen, die jeweils mit 1.000 Euro dotiert waren. Der Preis der Firma AVM ging an eine Studentin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Ihre „Umweltmonster“ (Video) sollen eingesetzt werden, um das Umweltverhalten von Kindern zu fördern. „Mit spielerischer Leichtigkeit wird den Kindern die Bedeutung unserer Umwelt nahegebracht“, begründet Alexandra Marksteiner, Personalmanagerin von AVM, die Wahl Ihres Unternehmens.

Sonderpreis SKY (1.000 €)
Integriti
Wendy Fox
Universität Mainz

„Integriti (Video) ist eine kreative Idee und ein Projekt mit einem hohen Potenzial, das dazu beitragen kann, unsere Filme, Serien und Dokumentationen innovativer und noch attraktiver für unsere Zuschauer zu machen“, erläutert Michael Huebner von SKY Deutschland den Sonderpreis für eine Studentin von der Universität Mainz. Mit Hilfe Ihrer Entwicklung können Filme mit Untertiteln versehen werden, die nicht wie die herkömmlichen Untertitel den Sehgenuss des Films stören. Mit diesem Projekt belegte sie zusätzlich auch noch den 9. Platz.

Sonderpreis LPR Hessen (1.000 €)
GOOMO - Auch getrennt voneinander zusammen aufwachen

David Wojci
HFG Schwäbisch Gmünd

Der Sonderpreis der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) errang das Projekt „GOOMO - Auch getrennt voneinander zusammen aufwachen“ von der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd. Wojcik entwickelte eine Smartphone-App, die es ermöglicht, trotz einer räumlichen Trennung, persönliche Momente gemeinsam zu genießen. Dazu Prof. Wolfgang Thaenert, Direktor der LPR Hessen: „Kommunikation findet immer zwischen Menschen statt. Gerade im privaten, persönlichen Umfeld ist Kommunikation extrem wichtig. Die Möglichkeit, mit Hilfe dieser App auch über große Entfernungen privat und vertraut kommunizieren zu können, hat mich überzeugt.“


  Preisträger 2012 

1. Platz (5.000 €)
Informative Frischetheke

Fabian Kreuzer und Benedikt Burgmaier
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Im Rahmen eines umfassenden Konzepts und interaktiv erfahrbaren Prototypen stellen wir eine völlig neue Möglichkeit vor, Bezeichnungen, Preise und Informationen zu den frischen Produkten der Theke intuitiv zugänglich zu machen. In Supermärkten bekommt man Lebensmittel aus aller Welt, nähere Auskunft über Transportwege oder Aufzucht dagegen eher selten. Besonders hinter den Produkten der Frischetheke verbergen sich eine Vielzahl an Informationen, die wir mit unserem Thekenkonzept auf einfache Art für den Kunden sichtbar machen. Für den geübten Koch lassen sich Angebote, Bezeichnungen und Preise den Produkten leicht zuordnen, für alle anderen Kunden kann die Zeit an der Theke schnell zum munteren „Produkteraten“ werden. Um dies zu vermeiden, kann der Kunde in unserem Konzept auf das gewünschte Produkt oder Angebot zeigen und schon wird die Bezeichnung sowie der Preis direkt darüber dargestellt. Das Zeigen ist eine einfache Geste und wird von den meisten Kunde bisher schon zur Kommunikation mit dem Fachpersonal genutzt. Eine intelligente Beleuchtung im oberen Rahmen der Theke beleuchtet jedes Produkt, auf das der Kunde zeigt. Dadurch erhält nicht nur der Kunde ein direktes Feedback, sondern auch die Fachkraft hinter der Theke weiß nun, welches Produkt der Kunde meint. Tiefergehende Informationen kann sich der Kunde einfach greifen und diese werden dann neben dem Produkt dargestellt. Hierfür liegen gruppiert in kurzen Abständen immer drei Objekte aus, die für Produktinformationen, Herkunft und Rezeptvorschläge stehen. Diese Informationen können auf Wunsch mit auf den Kassenzettel gedruckt werden. In die Auslegeschale ist ein RFID-Chip, ein Display und eine Waage integriert. Die integrierte Waage sorgt dafür, dass dem Kunden sofort Gewicht und Preis seines Einkaufs angezeigt werden. Zudem wird dem Personal die Arbeit erleichtert, da das Eingeben der Produktnummer entfällt. Natürlich kann auch das Smartphone mit der Theke verbunden werden, um die Produkte aus der Einkaufs-App einfach an der Theke zu finden. Unsere Bachelorarbeit verspricht letztlich also sowohl für den einzelnen Kunden wie auch für das Thekenpersonal eine große Erleichterung: Während der Kunde bei Bedarf an nähere Informationen zu den Lebensmitteln kommt, entlastet er durch seine eigene Orientierung an der Theke auch das Personal. Davon profitieren beide Gruppen. Ein Ansatz also, der nicht nur in der Theorie, sondern vor allem auch in der Praxis seinen Wert entfaltet.

2. Platz (3.000 €)
Lauffeuer
Vitali Kaiser, Philipp Serrer, Chau Nguyen und Tobias Sturm
Karlsruher Institut für Technologie 

Wenn Katastrophen auftreten brechen oft viele Systeme, unter anderem auch die üblichen Kommunikationsnetze, zusammen, wodurch in Not geratene Menschen nicht mehr so einfach mit ihrer Umwelt kommunizieren können. An diesem Punkt setzt die Anwendung „Lauffeuer” an! Sie soll Benutzer in die Lage versetzen, in Krisensituationen kurze Nachrichten an Bekannte zu senden oder aber auch Personen in der Umgebung über wichtige Sachverhalte zu informieren. Die Nachrichten sollen dabei unter den in der Nähe befindlichen Benutzern ausgetauscht werden. Wenn diese zu einem späteren Zeitpunkt weitere Benutzer treffen, reichen sie die eigenen und erhaltenen Nachrichten an diese weiter. Dadurch können sich die Nachrichten im Netz ausbreiten und die Benutzer auf indirektem Weg Nachrichten austauschen.

3. Platz (2.000 €)
Interaktives Werkzeugset für die Schule

Tobias Precht und Jonas Kimmelmann
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch

Wir haben ein Werkzeugset konzipiert um auf digitaler Grundlage zu Lehren und zu Lernen. Jeder Schüler und Lehrer besitzt ein Set, welches in Kombination mit einer digitalen Tafel, die Vorzüge digitaler, interaktiver Technik erlebbar macht. Das Set besteht aus einem faltbaren Doppelscreen-Tablet und fünf anfassbaren Werkzeugen (Kamera, Mikrofon, Lupe, Displaywürfeln, Stift) um der Eindimensionalität von Touchoberflächen entgegenzuwirken und Aufgaben anschaulich und spannend zu bearbeiten. Inhalte werden von externen Anbietern (Verlage, Community, …) bereitgestellt oder vom Lehrer selbst kreiert und zu einer passenden Aufgabenkomposition gebündelt. Praktische Miniapplikationen (Lexika, Wörterbücher, Landkarten,…) bieten relevante Zusatzinformationen aus verschiedenen Quellen.

Sonderpreis Nokia (1.000 €)
Mobile Payment & Die Zukunft des Bezahlens
Florian Redeker, Christian Karaschewitz, Anja Mück, Ronny Schmidt, Lisa Teicher und Coralie Küster
Universität der Künste Berlin

Die immer weiter voranschreitende Verbreitung von Smartphones mit NFC-Technologie sorgt dafür, dass das Bezahlen mit dem Handy oder Tablet (Mobile Payment) schon sehr bald zu einem Teil unseres Alltags werden könnte. Im Rahmen eines sechsmonatigen Kommunikationsprojektes im Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin nahmen wir uns als Projektgruppe dieser Veränderung an. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie ein Mobile-Payment-Angebot aussehen muss, das sich den Problemen und Bedürfnisse im alltäglichen Bezahl- und Einkaufsprozess annimmt. Herausgekommen ist ein umfassendes Konzept, das aufzeigt, wie zukünftig unsere Kommunikation mit und durch Geld aussehen kann.

Sonderpreis AVM (1.000 €)
Design Methoden Finder
Wolfram Nagel, Valentin Fischer, Marcel Ottmann und Tino Söffing
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Viele Quellen zu Designmethoden sind schwer zugänglich und sehr unübersichtlich. Mit dem webbasierten Design Methoden Finder bieten wir eine übersichtliche, benutzerfreundliche, praktikable und effiziente Sammlung der wichtigsten Methoden im Arbeitsumfeld eines Designers. Die Applikation lässt sich mit den Bestandteilen eines Problems füttern und schlägt daraufhin geeignete Methoden vor. Je nach Kenntnisstand können die Anwender unterschiedliche Zugänge und Hilfestellungen nutzen (z. B. Auto-Suggest, Suchvorschläge oder Volltextsuche). Das ursprüngliche Studienprojekt (1. Mastersemester) wird von uns mittlerweile eigenständig weiterentwickelt. Mehr: bit.ly/DMFDMF und http://bit.ly/DMFtrailer


  Preisträger 2011 

1. Platz (5.000 €)
Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste
Martin Mayer, Paul Svoboda
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Der Wegfall des verpflichtenden Wehrersatzdienstes reißt ein Loch in die soziale Infrastruktur der Gesellschaft. Mit unserer Plattform wollen wir die Möglichkeit schaffen Freiwillige und Organisationen effektiv und unkompliziert zusammen zu bringen. Mit einem stimmigen, modernen Erscheinungsbild und einer zeitgemäßen Funktionalität möchten wir das vorherrschende Bild des Zivildienstes als kollektive Pflichtaufgabe auflösen und in ein neues, attraktives und persönlichkeitsförderndes Selbstverständnis Überführen. Unsere Bachelorthesis umfasst Konzeption und Ausarbeitung des sozialen Netzwerkes selbst, sowie den Auftritt von „Robin" im öffentlichem Raum.

2. Platz (3.000 €)
Speicher
Maike Pavenstedt, Katharina Wenderoth, Katinka Lotz
Kunsthochschule Kassel 

Der Mensch sammelt um Erinnerungen und Wissen aufzubewahren und auszutauschen, um zu kommunizieren. Zunehmend sammelt er diese aber digital und die Möglichkeit der nahezu grenzenlosen Kapazitäten führt zu unübersichtlichen Datenmassen. Speicher ist ein modularer Datenspeicher, der die beinhaltenden Daten auf einem Screen visualisiert, so dass der Nutzer ein abstraktes Bild von dem sonst digital Versteckten bekommt. Er kann als kompakter Datenspeicher gesehen werden, der durch Integration in den Lebensraum die Barriere zu dem direkten Bezug überwindet. Die einzelnen Module können unkompliziert aus dem Ganzen genommen werden. Mühelose Mitnahme und einfacher Datenaustausch werden so ermöglicht.                                                                     

3. Platz (2.000 €)
Tasse 2.0
Hannes Geipel
Universität der Künste Berlin

Wie wäre es, wenn sich meine Oma in München eine Tasse Tee eingießt und meine Tasse hier in Berlin mir dies durch ein warmes Leuchten signalisiert? Ich würde an sie denken und mir vielleicht auch einen Tee machen, was zur Folge hätte, dass die Tasse meiner Oma ebenfalls zu leuchten beginnt. Man trinkt zusammen Tee, denkt aneinander, vergisst sich nicht.


  Preisträger 2010  

1. Platz (5.000 €)
Musik fühlen
Sebastian Thiele und Tristan Possmann
FH Frankfurt

2. Platz (3.000 €)
Mumble 3D
Johannes Feldmaier
Technische Universität München

3. Platz (2.000 €)
"... so schallt es heraus."
Moritz Wehrmann
Bauhaus Universität Weimar

 


  Preisträger 2009  

1. Platz (4.000 €)
me+
Romy Kniewel
Bauhaus Universität Weimar

Thema: me+ ist eine mobile soziale Software der Zukunft. Die Applikation liefert dem Benutzer ein grafisches Interface, das ihn dazu befähigt, seine eigene Digital Bubble effizient für die soziale (und berufliche) Kommunikation einzusetzen, und sie aktiv über sein Mobilgerät zu steuern.

2. Platz (2.000 €)
Die Ideenbox
Sascha Fürst, Beuth Hochschule für Technik Berlin
Tim Landgraf, Freie Universität Berlin
Jeanot Naehring, FH Berlin

Thema: Die Ideenbox soll Menschen wieder zusammenbringen. Aus stumpfem Tippen und Lesen wird wieder ein Gespräch, ein Zuhören, ein Mitfühlen. 

3. Platz (1.000 €)
Schwerhörigkeit als Kommunikationsbarriere in der ärztlichen Praxis
Dipl.-Psych. Annika Simon
Medizinische Hochschule Hannover

Thema: Nutzung neuer Kommunikationsmöglichkeiten im Umgang mit schwerhörigen Patienten in der ärztlichen Praxis. 


  Preisträger 2008 

1. Platz (3.000 €)
Hello World Network
Markus Ackermann
Fachhochschule Kaiserslautern

Soziale Netzwerke im Internet werden immer beliebter. Die Folge: Immer mehr Menschen geben laufend unzählige - teils sehr persönliche - Informationen über sich preis, die zentral bei den Anbietern liegen und ein hohes Missbrauchspotenzial in sich bergen. Das Projekt „HelloWorld Network" will die informationelle Selbstbestimmung durch sichere und verteilte Datenhaltung in sozialen Netzwerken gewährleisten. Die Entscheidung, was mit seinen Daten passiert, liegt damit einzig und allein beim Anwender und nicht beim Anbieter, der die Daten z.B. für gezielte Marktanalysen zu Werbezwecken missbrauchen kann. „HelloWorld Network" bietet ein Protokoll für soziale Netzwerke, mit dem es möglich wird, verteilt seine sozialen Kontakte zu pflegen und zudem die Datensicherheit zu gewährleisten. Zum Video

2. Platz (2.000 €)
Trueman TV
Marcel Kotzur, Benjamin Dageroth, Nadja Krupka
Universität Magdeburg

TruemanTV ist Videostreaming über das Internet in Extremform: Seit über 400 Tagen ist das Leben von Marcel Kotzur online. 24 Stunden am Tag. Die neuen Technologien sowohl im Bereich der Datenübertragung (UMTS) auch als bei der Entwicklung der mobilen Endgeräte, machen es möglich, von überall aus live ins Internet zu senden. Mehr als eine Million Zuschauer haben bisher an seinem Alltag teilgenommen.

3. Platz (500 €)
Format WEB X.O

Tristan Schulze 
Hochschule Anhalt

Die täglich wachsende Datenflut macht es dem Internetnutzer zunehmend schwerer, sinnvolle Informationen im weltweiten Netz zu finden und auszutauschen. Format Web X.0 bietet anhand von 10 Schritten, einen konkreten Lösungsansatz, bedeutende Informationen zu vernetzen und jedem zugänglich zu machen. Das Prinzip dabei: Reale Menschen und Orte werden als wichtigste Informationsträger miteinander verknüpft.


  Preisträger 2007  

Preisträger (5.000 €)
Preisträger wollen virtuelle und urbane Räume verbinden
Gewinner des Wettbewerbes 2007 „Zukunftspreis Kommunikation“ waren: Falk v. Zobelitz (Student der Hochschule Anhalt (FH)/FB Kommunikationsdesign) und Marius Bell (Student der HFK Bremen). Der mit 5.000,- Euro dotierte Scheck wurde vom Hessischen Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel und von Professor Norbert Walter, dem Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe, überreicht.

 

 


  Preisträger 2006  

Preisträger (5.000 €)
Preisträger des Wettbewerbes 2006 war Tristan Schulze (Student der Hochschule Anhalt, FB Interfacedesign) mit dem Projekt PLANT – Ein Interface, das heranwächst wie eine Pflanze.

Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wurde feierlich auf der VOICE+IP Germany vom Vorstand des DVPT an zwei Vertreter des Gewinners übergeben.

 

 

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